Steuern gespart
Das ist doch tatsächlich ein sinnvoller Gedanke, wie dem Steuerzahler Kosten für die Neuanschaffung von Hardware bei der Polizei erspart werden und abgeurteilte Straftäter mit ihrer Zustimmung einen ersten Schritt auf dem Weg der Resozialisierung vornehmen.
Eine Kripo schreibt an ein Landgericht:
Der Verurteilte hat auf die Herausgabe seines Mobiltelefons verzichtet. Dieses Telefon wird bei der Kriminalpolizei für Ermittlungstätigkeiten benötigt. Es würde eine sinnvolle Ergänzungsausstattung darstellen und wäre ausschließlich zur dienstlichen Verwendung vorgesehen. Es wird um Überlassung des Telefons ersucht.
Kreative Idee, keine Einwände (nach Datenlöschung).

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das ist doch nicht ERNST…oder ??
Das wird mit beschlagnamhten PCs doch regemässig so gemacht.
Bei sichergestellten Fahrzeugen allerdings nicht – insofern können Sie und Ihr privater Fuhrpark beruhigt aufatmen.
Wirtschaftlich aber behördenfremd gedacht. Billig geht bei Polizei und Justiz nicht. Es müssen Spezialhandys sein, die bestimmte Eigenschaften haben sollen, damit es gleich Millionen kostet, um Seilschaften zwischen Industrie und Behörden zu befriedigen. So hat die bayr Justiz ein Draht zu Siemens, die für 27 Millionen ein Computerprogramm für die Justiz erarbeitet hat, das jedem Richter am Tag eine halbe Stunde zusätzliche Arbeitszeit raubt und die Geschäftsstelle um 15 Minuten entlastet. Man hätte ja auch einen IT Spezialisten einstellen können, der für ein doppeltes Richtergehalt gleiches entwickelt.
Das ist soetwas von oberERNST!