Die, die auf der Kohle sitzen
Kostenantrag beim Amtsgericht Bielefeld für einen Freigesprochenen, insgesamt über 10.000,00 €, Ende Oktober.
Reaktion: Null
Erinnerung Mitte November.
Reaktion Null
Nächste Erinnerung Anfang Januar.
Reaktion: Akte wird jetzt! dem Bezirksrevisor übersandt.
13.01.2014 Ankündigung einer Festsetzung von über 10.000,00 €.
28.01.2014 Festsetzung
22.02.2014 Frage nach Zahlung
26.02.2014 Anruf, dass sofort angewiesen wird.
03.03.2014 Kein Geldeingang und Fax in der Strafabteilung dauerbesetzt, Vermutung hier: Keine Lust zum Arbeiten wegen Pappnasenmontag.
Hauptfax: Freizeichen, auch Pappnasenmonatgsschaltung.
Unglaublich!

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Bielefeld?
Das Geld können Sie abschreiben,
das gibt es doch gar nicht 😉
hm, OWL ist ja nicht gerade als Karnevalshochburg bekannt, ggfs. außer Steinheim, vielleicht noch Rheda-Wiedenbrück. Ich vermute eher „Montag“. Schöne Grüße aus OWL!
Kenn ich. Leider entwickelt dieses Verhalten bei den Damen und Herren mit monatlichem Gehalt im Voraus eine Routine.
einen ähnlichen Tanz hatte ich mit dem Land Hessen erlebt. Obwohl ein Urteil des Verwaltungs-
gerichtshofes Kassel nach 10 Jahren Prosesszeit vorlag hat es unter Einschaltung zweier Ab-geordneter des Hess. Landtages noch einmal ein Jahr gedaueret bis die 15.000.-DM an Schadenersatz ausgezahlt wurden. Der Staat ist eben eine harte Nuss!
gez.F.Z.
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