Rainer Wendt verwirrt?
Man hört viel und oft von ihm, selten Verständliches und noch seltener Vernünftiges. Aber jetzt hat der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft mal wieder so richtig einen rausgeholt, quasi einen Einstein von Logik und Kausalität. Zum so genannten Kuttenurteil des BGH die Dienstkleidung von Motorradclubs betreffend hat Wendt losgelassen:
Wendt versteht die Karlsruher Entscheidung als klaren Auftrag an die Politik: Sie müsse die Polizei mit den entsprechenden Mitteln ausstatten, damit eine eindeutige Beweisführung gegen kriminelle Rocker-Gruppen gewährleistet sei. „Die Politik neigt dazu, sich auf Verbotsverfügungen zu beschränken. Sie glaubt, damit bereits die Wirklichkeit zu verändern. Aber das ist nicht der Fall.“ Auch wenn er sich eine andere Entscheidung gewünscht hätte, habe das Urteil des BGH jetzt zumindest für rechtliche Klarheit gesorgt.
Quelle: Newsticker
Die Meldung beginnt schon mit dem Fehler, dass Wendt angeblich etwas versteht …

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Sollte man nicht Wendts Logik auch bei der Polizei anwenden? Immerhin kann ich ja auch nicht unterscheiden, ob ich es nun mit einem ordentlichen Polizisten oder einem von Wendts Wirrköpfen zu tun habe?
Der Wendt mal wieder … wie man ihn aus vielen Veröffentlichungen und Interviews kennt. Einer, der zu allem irgendwas sagt.
Man beachte seinen neuesten Gedanken: Leistungsbeschränkung auf 100 KW bei unter 24 Jährigen. Leider ist diese Idee nicht druckreif kommentierbar.