550 Tonnen Gammelfleisch aus Gelsenkirchen

Nach einem Bericht in der Braunschweiger Zeitung hat die Gelsenkirchener Firma des Hauptverdächtigen im Fleischskandal in diesem Jahr mit mehr als 550 Tonnen Fleisch gehandelt. Das teilte NRW-Verbraucherschutzminister Eckhard Uhlenberg mit. Über die Qualität der Ware könne noch keine Aussage gemacht werden. Das Fleisch und die Fleischerzeugnisse seien an Verarbeiter und Händler im gesamten Bundesgebiet geliefert worden. Rund 50 Betriebe und Lager sind von dem Skandal betroffen. Auch ins Ausland gelangten verdorbene Fleischbestände.

Avatar von Unbekannt

Über rawsiebers

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, bundesweit tätig, TOP-RECHTSANWALT Deutschland 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020: STRAFRECHT (Focus-Spezial von 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020)
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.