Betrügerische Rechnungen für Erotikdienste

Eine Internetfirma in München hat an rund 10 000 Menschen Rechnungen für nie geleistete Internetdienste im Erotikbereich gesendet. Von Mai bis Juli 2006 habe die Firma so versucht, ihre angeblichen Kunden abzuzocken, teilte die Polizei am Montag mit. An die Kundendaten sei der Betrieb dadurch gekommen, dass er für andere Internetfirmen die Buchhaltung machte. Die Höhe des Schadens sei noch unklar. Möglicherweise gebe es noch mehr Betrogene. Viele Männer würden die Rechnung des Erotik-Anbieters auch bezahlen, wenn sie die Dienste nicht beansprucht hätten. «Bevor die Frau die Rechnung sieht, bezahlt der Mann lieber», sagte ein Polizeisprecher.


Quelle: frankenpost

Schönes Problem: Wie kann jemand betrogen sein, der etwas bezahlt, von dem er weiß, dass er es nicht bekommen hat.

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Über rawsiebers

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, bundesweit tätig, TOP-RECHTSANWALT Deutschland 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020: STRAFRECHT (Focus-Spezial von 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020)
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