Mehrere Gastwirte in der Kölner Altstadt sind von
bislang Unbekannten mit einer neuen Betrugsmasche angegangen worden.
Dabei wurden die Opfer zunächst durch einen angeblichen städtischen
Amtsträger telefonisch kontaktiert.
Der undeutlich sprechende Anrufer behauptete, das
Jugendschutzgesetz habe sich aktuell geändert. Aufgrund dessen
müssten die Angerufenen nunmehr zusätzliche Jugendschutztafeln in den
Toilettenräumen ihrer Gaststätten anbringen. Und diese
Jugendschutztafeln seien über ihn zu beziehen.
Der angebliche Behördenmitarbeiter will dann diese Tafeln in
Paketform zustellen und einen entsprechenden Kaufbetrag per Nachnahme
einbehalten.
Eine entsprechende Änderung des Jugendschutzgesetzes liegt jedoch
nicht vor. Die Polizei bittet betroffene Gastwirte, nicht auf solche
betrügerischen Angebote einzugehen.
Quelle: polizeipresse
Wer pinkeln will soll lesen.
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Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht
—Werner Siebers—
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Präsident der Bundesvereinigung der Fachanwälte für Strafrecht e.V.
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