Auf dem Jugend-Internetportal „SchülerVZ“, das dem Medienkonzern Holtzbrinck gehört, stehen einem Bericht des Online-Nachrichtenmagazins stern.de Hunderte von Einträgen, die explizit pornografisch oder rechtsradikal sind.
Unter Titeln wie „Anal aber egal“ oder „SmPuffHuren“ fand stern.de explizite Fotos und Verweise auf Hardcore-Porno-Seiten im Internet. Im Angebot auch: Ratschläge, welcher Schlafmittel-Hustenpastillen-Mix für den besten Rausch sorgt, und Tipps zum „Schwanz lecken“.
Quelle: medienhandbuch
Früh übt sich, was später mal ein Abo bei der Staatsanwaltschaft und dem Strafverteidiger seines Vertrauens haben will.
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