Wo leben wir eigentlich?

Gut, Gülcan nervt, das finde ich auch. Aber das war zuviel:

Für seine spitze Zunge ist Manes Meckenstock berühmt und berüchtigt. Über zehn Jahre moderierte er die sonntägliche Kult-Radiosendung „Kuckuck“ auf Antenne Düsseldorf.

Damit ist jetzt Schluss. Der Sender und der Mundart-Kabarettist trennten sich, nachdem er einen rassistischen Spruch über TV-Moderatorin Gülcan Kamps abgefeuert hatte.

Es passierte während seiner „Kuckuck“-Sendung vor drei Wochen. Dabei ging es um Gülcan. Meckenstock: „Wenn ich Gülcan sehe, dann bedaure ich, dass es die Nürnberger Rassengesetze nicht mehr gibt.“

Antenne-Chefredakteur Michael Mennicken: „Von uns auf den Fehler angesprochen, hat Manes eingesehen, dass er nicht mehr weitermachen kann und seinen Rücktritt erklärt.“

Quelle: express

Dann lese ich aber irgendwo als Kommentar eines X-Beliebigen:

mein gott… deswegen gleich jemand rauswerfen. ich fands lustig

Da fällt mir jedenfalls nichts mehr ein.

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Über rawsiebers

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, bundesweit tätig, TOP-RECHTSANWALT Deutschland 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020: STRAFRECHT (Focus-Spezial von 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020)
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1 Antwort zu Wo leben wir eigentlich?

  1. Avatar von Unbekannt Anonymous sagt:

    Nun isses aber gut … wenn man sich gülcan anschaut, kann es schonmal passieren, dass die grauen zellen sich verabschieden – auch ein hirn muss ein trauma ersteinmal verarbeiten… ist die gülce denn noch mit dem brötchen-millionär zusammen ??? oder hat ihn endlich die vernunft erwischt. ich bedaure es sehr, dass Meckenstock nicht mehr ist … und ich bedaure es sehr, dass man immer nich in DE nicht lockerer mit der Geschichte umgehen kann .

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