Michaela Wild? Gina Schaffrath? Egal – Hauptsache (Schleich-)Werbung

Eine Million Euro für eine saftige Sex-Szene vor der Kamera. Eine unwiderstehliche Offerte für eine Hardcore-Legende wie Michaela Schaffrath (37) alias „Gina Wild“. Aber die blieb hart: „Nie wieder Porno!“

Quelle: express

So ein Zufall: Ab 11. Januar ist die Ex-Hardcore-Pornodarstellerin einer der (Pseudo?-)Promis, die sich für RTL bei „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ durch den australischen Dschungel quälen müssen.

Anschließend soll sie bei der Show „Ich suche einen Mann“ (RTL) auf Kerle-Fang gehen.

Es gibt Sender, die ziehen wegen angeblicher Schleichwerbung juristisch möglicherweise recht frühzeitige Konsequenzen, bei anderen Sendern hat man den Eindruck, dass es mehr schleicht, als man glauben will.

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Über rawsiebers

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, bundesweit tätig, TOP-RECHTSANWALT Deutschland 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020: STRAFRECHT (Focus-Spezial von 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020)
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