Schnellmerker

Im Prozess um die VW-Affäre hat der frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Hans-Jürgen Uhl als Zeuge über das „Beiprogramm“ bei Dienstreisen ausgesagt.

Der Ex-VW-Betriebsrat sagte am Dienstag vor dem Landgericht Braunschweig, auf Reisen „habe es sich so ergeben“, dass Nachtclubs besucht und Prostituierte in Anspruch genommen wurden. „Dass es nicht richtig war, weiß ich jetzt.“

Ex-Personalmanager Klaus-Joachim Gebauer habe ihm auch Bargeld gegeben. Uhl war wegen der Teilnahme an Sexpartys auf Firmenkosten zu einer Geldstrafe von 39.200,- Euro verurteilt worden.

Quelle: newsclick

So so, das soll also bedeuten, dass Herr Uhl damals nicht wusste, dass es nicht richtig ist, auf Kosten des Arbeitgebers auf Dienstreisen Puffs zu besuchen. Da er dann natürlich auch keinen Vorsatz gehabt haben kann, fragt sich, warum er die Geldstrafe akzeptiert hat.

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Über rawsiebers

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, bundesweit tätig, TOP-RECHTSANWALT Deutschland 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020: STRAFRECHT (Focus-Spezial von 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020)
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