VW-Prozess: Piëch weiß von nichts

VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch hat vor dem Landgericht Braunschweig jede Verwicklung in die VW-Korruptionsaffäre bestritten. Er habe als Vorstandschef „zu keinem Zeitpunkt“ Kenntnis von einem Missbrauch von „Vertrauensspesen“ durch Betriebsräte gehabt, sagte Piëch am Mittwoch als Zeuge im Prozess gegen den früheren VW-Betriebsratschef Volkert und Ex-Personalmanager Klaus-Joachim Gebauer. Auch von Lustreisen und Bordellbesuchen der Betriebsräte auf VW-Kosten sei ihm nichts bekannt gewesen. Piëch – von 1993 bis 2002 VW-Vorstandsvorsitzender – hatte seit Bekannt werden des Skandals vor zweieinhalb Jahren stets jede Mitwisserschaft verneint. Viele sehen die Rolle des unbestrittenen VW-Lenkers dennoch als nicht geklärt.

Quelle: ndr

In bestimmten Höhen ist man halt unschuldig wie frisch gefallener Schnee.

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Über rawsiebers

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, bundesweit tätig, TOP-RECHTSANWALT Deutschland 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020: STRAFRECHT (Focus-Spezial von 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020)
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1 Antwort zu VW-Prozess: Piëch weiß von nichts

  1. Avatar von Unbekannt RA JM sagt:

    Piech unwissend? Ja, nee, is klar!

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