VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch hat vor dem Landgericht Braunschweig jede Verwicklung in die VW-Korruptionsaffäre bestritten. Er habe als Vorstandschef „zu keinem Zeitpunkt“ Kenntnis von einem Missbrauch von „Vertrauensspesen“ durch Betriebsräte gehabt, sagte Piëch am Mittwoch als Zeuge im Prozess gegen den früheren VW-Betriebsratschef Volkert und Ex-Personalmanager Klaus-Joachim Gebauer. Auch von Lustreisen und Bordellbesuchen der Betriebsräte auf VW-Kosten sei ihm nichts bekannt gewesen. Piëch – von 1993 bis 2002 VW-Vorstandsvorsitzender – hatte seit Bekannt werden des Skandals vor zweieinhalb Jahren stets jede Mitwisserschaft verneint. Viele sehen die Rolle des unbestrittenen VW-Lenkers dennoch als nicht geklärt.
Quelle: ndr
In bestimmten Höhen ist man halt unschuldig wie frisch gefallener Schnee.
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Piech unwissend? Ja, nee, is klar!