Hamburger Ex-Justizsenator stellt Tötungsmaschine vor

Ist dieser Mann noch zu retten? Der Hamburger Ex-Justizsenator Dr. Roger Kusch (53) will unheilbar Kranken mit einer „Tötungsmaschine“ helfen, zu sterben.

Gestern stellte er den Automaten in Hamburg vor – und kündigte an: „Ich werde das Gerät persönlich bei den Patienten aufbauen und sie beim Sterben begleiten.“

Quelle: Bild

Ein sicherer Weg, diesen Vorgang straffrei durchzuführen, wäre eine Selbstbegleitung, dann würde auch die Kostenbefreiung bei dem ersten und letzten Mal Sinn machen.

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Über rawsiebers

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, bundesweit tätig, TOP-RECHTSANWALT Deutschland 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020: STRAFRECHT (Focus-Spezial von 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020)
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