Oma ließ es wachsen

Statt Geranien hat eine Rentnerin aus Karlsruhe in ihrer Wohnung Cannabis-Pflanzen gezüchtet und damit ihre Rente vermutlich deutlich aufgebessert. Sie selbst gab an, die Anlage zum Genuss ihres täglichen Marihuana-Tees selbst gebaut und betrieben zu haben. Experten der Polizei halten dies allerdings angesichts der Größe der Anpflanzung für unwahrscheinlich – zumal die Frau in der Drogenszene unter dem Spitznamen „Oma“ bekannt ist.

Quelle: newsclick

Wobei der Spitzname „Oma“für eine 72-Jährige für sich genommen noch nichts Außergewöhnliches ist, dass man allerdings mit 72 in der Drogenszene bekannt ist, dürfte eher selten vorkommen.

Avatar von Unbekannt

Über rawsiebers

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, bundesweit tätig, TOP-RECHTSANWALT Deutschland 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020: STRAFRECHT (Focus-Spezial von 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020)
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Oma ließ es wachsen

  1. Avatar von Unbekannt RA Munzinger sagt:

    Das erinnert an den Film „Grasgeflüster“.

  2. Avatar von Unbekannt doppelfish sagt:

    Und dann dacht sich noch jemand, „Die Rente ist sicher!“. Aber weit gefehlt …

Kommentare sind geschlossen.