PPP – Polizisten per pedes

Wegen der hohen Kraftstoffpreise sollen Polizisten in Baden-Württemberg öfter als bisher zu Fuß auf Streife gehen.

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Baden-Württemberg, Joachim Lautensack, sagte dem Nachrichtenmagazin „Focus“ laut Vorabbericht:

„Die Streifenpolizisten erhalten verstärkt Anweisungen, ihre Autos stehen zu lassen und zu Fuß auf Streife zu gehen.“ Es müsse zusätzliches Geld aus dem Landeshaushalt fließen, sonst drohe zum Jahresende ein Stopp von Streifenfahrten.

Quelle: express

Da sollten dann aber die Bankräuber und andere einschlägige Berufsgruppen gebeten werden, auch nur noch zu Fuß zu gehen, um die Chancengleichheit nicht in Fage zu stellen.

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Über rawsiebers

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, bundesweit tätig, TOP-RECHTSANWALT Deutschland 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020: STRAFRECHT (Focus-Spezial von 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020)
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1 Antwort zu PPP – Polizisten per pedes

  1. Avatar von Unbekannt fernetpunker sagt:

    Die Lösung ist meiner Meinung nach eine Bankräuber-Steuer auf Sprit. Es muss wirtschaftlich uninteressant werden, bei Banküberfällen Fluchtfahrzeuge zu benutzen. Dann kann die Polizei auch ihrerseits guten Gewissens auf fahrbare Untersätze verzichten. Der Staatsseckel dankt. Das Problem der Identifikation der Bankräuber an der Tankstelle muss durch eine bundesweit online abfragbare Bankräuber-Datenbank gelöst werden. Meistens sind Bankräuber aber schon äußerlich an den über den Kopf gezogenen Nylon-Strumpfhosen zu erkennen.

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