Nicht reden, schießen, und zwar schnell!

In NRW soll, wie zum Teil bereits in anderen Bundesländern, der so genannte „Rettungsschuss“ eingeführt werden. Ob dabei dieses Wort -„RETTUNGSschuss“- besonders glücklich gewählt wurde, mag kontrovers diskutiert werden.

NRW-Innenminister Ingo Wolf (FDP) will die gezielte Tötung von „Gefährdern“ in das Polizeigesetz aufnehmen. Ein Schritt, der längst überfällig war, finden die Polizeigewerkschaften. Doch die Opposition ist skeptisch. Die Beamten benötigten keine „Lizenz zum Töten“, heißt es.

Quelle: rp-online

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Über rawsiebers

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, bundesweit tätig, TOP-RECHTSANWALT Deutschland 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020: STRAFRECHT (Focus-Spezial von 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020)
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4 Antworten zu Nicht reden, schießen, und zwar schnell!

  1. Avatar von Unbekannt Erik sagt:

    Was sind „Gefährder“? z.B. -Geiselnehmer der seine Waffe auf den Kopf der Geisel richtet.:Traurig das mann dafür ein Gesetz brauch-Geiselnehmer der seine Waffe auf niemanden richtet(auf’n boden oder im Hosenbund)? Der wird jetzt erschossen?—-

  2. Avatar von Unbekannt Anonymous sagt:

    auch der wissenschaftliche dienst des bundestages lässt da ein paar fragen offen. aber erik, findest du tatsächlich, dass polizisten irgend eine amtshandlung ohne gesetzliche grundlage ausführen sollten? ich sehe das nicht so..~.

  3. Avatar von Unbekannt Anonymous sagt:

    Ein Schelm wer einen Zusammenhang vermutete: http://log.handakte.de/13387/schadensersatz-fur-sek-opfer-josef-hoss/

  4. Avatar von Unbekannt doppelfish sagt:

    Nennen wir’s doch mal „Rettungstötung“. Oder „Rettungserschiessung“.

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