Fast anderthalb Jahre nach Beginn des Missbrauchsprozesses gegen den deutschen Jugendlichen Marco in der Türkei rückt ein Freispruch in greifbare Nähe. Ein vom Gericht in Antalya angefordertes rechtsmedizinisches Gutachten liege nun vor, teilten die Anwälte des 18-Jährigen in Hannover mit. Danach stehe fest, dass der Vorwurf der Vergewaltigung eines britischen Mädchens nicht haltbar sei. Marcos türkische Verteidiger wollen auf Freispruch plädieren.
Quelle: dpa
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Mich wuerde interessieren, inwieweit Marco W. im Falle eines Freispruchs Gegenklage erheben kann bzgl. Schmerzensgeld und Verleumdung.