Kimberly A. hat selbst einen Sohn, der noch zur Schule geht. Das hielt die 40-Jährige nicht davon ab, Jungen im Teenager-Alter zu verführen. In E-Mails verschickte sie Nacktbilder und anzügliche Angebote an potentielle Liebhaber.
Mindestens drei Jungen im Alter von 15 bis 17 Jahren konnten nicht widerstehen und wurden Kimberlys Liebhaber.
Brisant: Obwohl die Schüler mit ihren Sex-Erlebnissen mit der attraktiven Mutter blufften, dauerte es ein ganzes Jahr, bis die Polizei eingriff.
Nun sind die verbotenen Sex-Spiele vorbei. Kimberly A. wurde verhaftet, ist aber nun gegen Kaution wieder frei gekommen.
Quelle: blick.ch
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Was wäre denn hier in Deutschland, mal abgesehen von moralischen Bedenken, das justiziable Problem, wenn alles im Einvernehmen geschah und sie nicht die Lehrerin der Jungs war?