Mit einer schärferen Promille-Grenze will die Bundes-Drogenbeauftragte Sabine Bätzing (SPD) den Alkohol stärker aus dem Straßenverkehr verbannen. «Es ist im Abstimmungsprozess, auf 0,3 Promille zu gehen», sagte Bätzing der Deutschen Presse-Agentur dpa in Berlin.
«Das Ziel sollte Nüchternheit im Straßenverkehr sein.» Von 0,5 Promille Alkohol im Blut an droht derzeit ein Bußgeld. Der Nationale Drogen- und Suchtrat hatte eine Senkung auf 0,2 Promille vorgeschlagen. Die mögliche schärfere Promille-Grenze ist Teil eines Aktionsprogramms zur Alkohol- und Tabakprävention, das die Drogenbeauftragte 2009 auf den Weg bringen möchte.
Quelle: n24
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sicher spricht einiges für eine zero-tolerance-schiene beim thema alkohol im straßenverkehr.also entweder 0,0 promille oder man belässt es bei 0,5.aber was hat eine absenkung auf 0,3 denn für einen nutzen?