Kinderpornotausch per Handy

Auch das noch, Kinderpornotauschringe für MMS-Verbündete; und dann auch noch Frauen darunter, ein Phänomen, das bisher nicht sehr deutlich geworden war.

Im Zuge der am Mittwoch bekannt gewordenen Ermittlungen gegen Kinderschänder hat die Polizei den bislang größten Ring zum Tausch von Kinderpornographie per Handy aufgedeckt. Insgesamt werde gegen bundesweit 465 Tatverdächtige zwischen 20 und 83 Jahren ermittelt, teilten die Kasseler Staatsanwaltschaft und die Polizei im nordhessischen Homberg/Efze am Freitag in Kassel mit. Darunter befänden sich auch 20 Frauen.

Quelle: afp

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Über rawsiebers

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, bundesweit tätig, TOP-RECHTSANWALT Deutschland 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020: STRAFRECHT (Focus-Spezial von 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020)
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1 Antwort zu Kinderpornotausch per Handy

  1. Avatar von Unbekannt doppelfish sagt:

    Dann ist es also (endlich, hurra) dringendst notwendig, alle Mobilfunkgespräche und SMS und MMS verdachtsunabhängig abzuhören. Der OSM wird bald ’n Herzkasper vor Freude kriegen.

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