Und wenn ich denn schon mal bei Urlaubsliteratur mit Berufseinschlag bin, kann ich „Leben und Tod – Ein Kommando-Offizier erzählt“ jedem ans Herz legen, der einen guten Magen hat und Gelesenes nicht zu intensiv in Träumen nacharbeitet.
Harald Enoch, dessen Schreibe alles andere als perfekt und teilweise schwer zu ertragen ist, schildert auf brutale Weise das, was von Kriegen gern verheimlicht wird. Und dem Strafverteidiger gibt es die Sicherheit, dass viele dieser oberwichtigen SEK-Matchos und LKA-Möchte-Gern-John-Waynes nichts weiter sind als selbstüberzuckerte Arroganzlinge, die im wahren Leben ihre Geschäfte auch nur auf Porzellan-Schüsseln erledigen.
Und, wer Harald Enoch kennt, weiß, dass es so oder eher noch schlimmer war und heute sicher auch noch ist, vielleicht nur technisch noch perfekter.
Aber hier
kann man selbst diesen Gedanken ertragen.

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Machen Sie Urlaub im Eisbärgehege?
Nein, Knut wäre es hier viel zu warm. Und wer ein wenig den Stil von Cesar Manrique kennt, weiß, wer das Paradies entworfen hat, in dem ich hier wohnen darf.
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Neiiiiin, nicht dass ich neidisch wäre ob des schönen Wetters, des türkisfarbenen Pools, der stylischen Behausung aber: noch mehr von diesen Bildern und ich schick dir Panoramaaufnahmen vom Koblenzer Landgericht – in bunt, was ob des Wetters ohnehin aussieht wie Schwarzweiß *grummel*
Falls ein gewisser Ron noch zugegen ist dann ruf mal durch.017698879704.
Herr Siebert.: könnten sie mich ebenfalls anrufen? Mfg