Stadtsäckel von Köln füllt sich prall durch Sex – demnächst Domina im Finanzamt?

Die Einnahmen aus der städtischen Sexsteuer in Köln sprudeln. Für das laufende Jahr rechnet das Steueramt mit 828 000 Euro.

Die Stadt Köln freut sich über stetig steigende Einnahmen aus der Sexsteuer. Im vergangenen Jahr wurden der Stadtverwaltung zufolge 790 000 Euro von Prostituierten und Bordellbetreibern eingenommen. Die Einführung der Sexsteuer zum 1. Januar 2004 hatte weltweit für Schlagzeilen gesorgt. In Köln wird pro Prostituierte und Monat in der Regel eine Abgabe von 150 Euro fällig. Damit ist Köln die bislang einzige deutsche Stadt, in der die Frauen direkt zur Kasse gebeten werden können.

Quelle: focus

In Fachkreisen wird jetzt die Frage gestellt, ob Köln demnächst nicht genutzte städtische Immobilien in Bordelle umbauen lässt, um das Steueraufkommen weiter zu steigern.

So eine Domina im Finanzamt wäre dann wohl das denkbar Grösste für einen eingefleischten Masochisten.

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Über rawsiebers

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, bundesweit tätig, TOP-RECHTSANWALT Deutschland 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020: STRAFRECHT (Focus-Spezial von 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020)
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