Was verbindet Usbekistan und die Niederlande?

Das Kiffen natürlich, und das insbesondere bei Fußballern.

Die internationale Spielervereinigung Fifpro möchte Marihuana von der Dopingliste streichen lassen. Unterstützt wird die Initiative vor allem aus Usbekistan und der Niederlande.
Hintergrund: Die Fifa sperrte den usbekischen Nationalspieler Anzur Ismailov (23) für drei Monate. Nach einem WM-Qualifikationsspiel gegen Bahrain wurde THC im Blut des Abwehrmannes festgestellt – verboten!
Nun möchte die holländische Anti-Doping-Agentur Cannabis von der Dopingliste streichen lassen. Unterstützt wird sie dabei auch vom Oranje-Gesundheitsministerium. 

 Quelle: express

DEIN RECHT IST MEIN JOB
STRAFJURIST, bundesweite Strafverteidigung
Homepage
Der Weg zu Ihrem Anwalt

Avatar von Unbekannt

Über rawsiebers

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, bundesweit tätig, TOP-RECHTSANWALT Deutschland 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020: STRAFRECHT (Focus-Spezial von 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020)
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Was verbindet Usbekistan und die Niederlande?

  1. Avatar von Unbekannt Kand.in.Sky sagt:

    Blöde Frage: Wenn's durchkommt, dürfen dann deutsche Fussballer ungestraft (im Ausland) kiffen? #k.

  2. Die dürfen schon immer auch in Deutschland kiffen, denn der reine Konsum war noch nie und ist auch nicht strafbar.

Kommentare sind geschlossen.