Frechheiten
Die erste Frechheit war, dass irgend jemand von irgend einer Bußgeldbehörde behauptet hat, ich sei mit irgend einem Auto zu schnell gefahren. Ich!
Also bin ich gestern mit meinem Verteidiger, dem sensationellen Kollegen Andreas Dieler, zu irgend einem Amtsgericht in irgend einem Bundesland gefahren.
Anweisungsgemäß schwieg ich zu dem Vorwurf, und als der Richter mich fragte, ob denn die Erklärung meines Verteidigers, ich sei nicht gefahren, richtig sei, zeigte ich nur auf meinen Verteidiger. Das hohe Gericht fragte mich ob der nicht gegebenen Antwort, ob ich denn Deutsch verstehe, worauf ich erneut auf meinen Verteidiger zeigte.
Und plötzlich platzte es aus dem Richter, weil er wohl auch eine Frechheit sah. Aber eine völlig andere, als erwartet:
Beschlossen und verkündet: „Das Verfahren wird eingestellt!“
Wenn die da in XY bei der Bußgeldbehörde zu blöd sind, mir vernünftige Fotos zu schicken, mach ich kein Gutachten. Dann wird eingestellt. Basta!
Schon meine Sekretärin hatte Stein und Bein geschworen, dass das auf dem Foto jemand anderes war. Und so wird es ein ewiges Geheimnis bleiben, wer an diesem Tag unterwegs war.

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Sauber!
Und generell kam es schon vor mal, dass die Lichtverhältnisse eine völlig falsche Person suggeriert haben. Ohne Quatsch, wirklich wahr.
1. Eines der schicken Autos. 2. Der, der fuhr, raste nicht, er war etwas schnell. 3. Kosten Rechtsschutz